Wer sich im Wald verläuft sollte…

Für jeden der seinen Heimweg nicht mehr findet und gute Freunde bei Google, Amazon oder Microsoft besitzt, hat gute Chance das nach Ihm gesucht wird. Nun fragen sich einige, wozu dazu Freunde bei Internetfirmen?

Ja ganz einfach, Crowdsourcing ist das Schlagwort. Aktuelles Beispiel der verschollene Internet-Reiche Steve Fossett (Weltumrundung uvm.) . Nach ihm kann man derzeit suchen und das nicht nur vor Ort. Nein auch direkt über das WWW. Der mechanische Türke von Amazon macht es möglich. Mit Google Earth ist das ganz sogar noch zusätzlich hinterlegt.

Würde es nicht um Menschenleben gehen, ich würde schreien mehr davon!

Damit man also gefunden wird, beim Verlaufen sofort ein für Satelitten sichtbarer Zeichen hinterlasse. Nach derzeitig Stand der Technik, reicht es wohl die Größe eines Autos kreativ und gut sichtbar zu gestalten.

Schon vor Spiegel davon gelesen, aber die erklären das nochmal ganz gut.

This entry was posted on Montag, September 10th, 2007 at 18:34 and is filed under amazon, crowdsourcing, geo, googleearth, software. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

One Response to “Wer sich im Wald verläuft sollte…”

skurt September 10th, 2007 at 18:35

Ich habe ihn übrigens bisher leider nicht gefunden, werde aber heute abend nochmal schauen ob ich helfen kann.

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