Archiv für den Monat: Februar 2015

Bemerkenswerte Filme – Stephen Hawking

Ich gehe selten ins Kino, es ist quasi das Kondensat meines Fernsehkonsums. Aber wenn dann gern. Bei Wired las ich vom Streifen der das Leben von Stephen Hawking verfilmt, „Die Entdeckung der Unendlichkeit“. Meine Meinung: Ein Kann für jemanden der wissenschaftlich interessiert ist. Unumgänglich für alle die Ausreden suchen etwas nicht zu können. Pflicht für alle die erleben wollen wie Liebe dazu führt das man sich gegenseitig versteht und hilft.

Für mich einer der bewegendster Momente im Film war der Satz Hawkings zu seiner Ex-Frau (sinngemäß):

„Sieh dir an, was wir gemeinsam geschaffen haben.“

Ich glaube viele möchte in einigen Jahren so inne halten und zurückschauen.

Für mich Anlass daran zu denken wie ich 2005 das Glück hatte Prof. Hawking live an der Freien Universität Berlin zu erleben.  Zusammen mit Ronald lauschte ich der Computerstimme, schaut euch das Bild an auf dem Ronald wohl auch zu sehen ist.

Geschichte und Zukunft geschieht in Bildern

Ich saß heute beim Mittagessen zufällig neben einem Kunstlehrer an einem Gymnasium. Er sagte sinngemäß sehr passende Sätze: „Das Fach Kunst ist das einzige welches den Umgang mit Bildern vermittelt. Und Bilder sind das womit die Welt heute funktioniert.“
Dazu nannte er Beispiele wie Facebook&Co oder Medienberichterstattung, wobei jedem sicher noch mehr einfallen.

Als ich  gerade in meiner Leseliste an einem eindrucksvollen, historischen Meilenstein vorbei kam, dem Film „Night will fall“, sprangen die Worte mir wieder in den Kopf. Mit ihm haben die Alliierten nach der Befreiung der KZs versucht zu dokumentieren welche unfassbaren Taten die Deutschen während des Krieges begangen.

Jetzt den Trailer bei ttt anschauen.