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Twitter vs Facebook Embed Test

Mal ausprobieren wie das so geht seinen Content von früher hier einzubauen.

Facebook spielt Videos automatisch ab – Kommentar und Meinung

Warum ist es richtig Videos in der Facebook-Timeline automatisch zu starten und abzuspielen?

A) Es ist der nächste logische Schritt nachdem Bilder anstelle von links und die Vorschau auf Websiten bereits seit langem üblich sind. Egal ob Facebook oder auch Twitter. Dem Nutzer wird mit weniger Klicks, einfacherer Konsum des Mediums ermöglicht.

B) Die Timeline zeigt Inhalte die sich der Nutzer „wünscht“. Facebook erweitert diesen um Passendes. Facebook geht also davon aus, Alles was da im Stream ist, wird vom Nutzer nicht als störend, sondern als gewünscht wahrgenommen. Der Nutzer hat die Freiheit den Stream anzupassen. Daher wird er irgendwann nur noch Videos automatisch sehen, die er auch so gestartet hätte.

Twitter-Reporter nun mit Samsung Jet S8000 statt MDA Vario V bei der WM

Für alle (potentiellen) Berliner Morgenpost Twitterreporter von der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin vom 15.8.-23.8. gibt es Neuigkeiten: Das T-Mobile MDA Vario V wird ersetzt durch das Samsung Jet S8000. Sieht gut aus, drückt die Daumen das ich euch nicht nur von der WM berichten darf sondern auch das Samsung Handy ausprobieren kann!

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Keine Zeit fürs Bloggen – Dank Shopotainment

Wie der geneigte Leser mitbekommt, ist hier gerade wenig neues los. Das liegt nicht daran das bei mir nichts passiert. Sondern viel mehr an Shopotainment, welches mein volles Engagement erfordert. Wer gebloggtes von mir lesen will kann das derzeit besser im Shopotainment-Blog.

Live dabei sein geht natürlich auch bei Twitter (Skurt, Shopotainment).

Bald ist re:publica, also bis spätestens dahin.

Die älteren unter euch… – Usenet-WG vs. Twitter

Man könnte beginnen mit „Es war einmal..:“, passender ist aber wohl: Die älteren unter euch kennen es noch.

Vor einigen Jahren gab es wurde das Usenet noch aktiv genutzt. Newsgroups waren der virtuelle Ort wo sich der Nerd Informationen holte. In Ausgewählten bildeten sich kleine Wohngemeinschaften (Bsp.: macromedia.general.germany mit der MMUG) und neben den üblichen Fragen und Antworten zum Thema der Newsgroup kommunizierten die Beteiligten ihr alltägliches Befinden. „Erster“ und „letzter“ wurden genauso vermerkt (und diskutiert) wie Geburtstage oder Neuigkeiten die aus der gemeinsamen Welt kamen.

Just heute früh beim ersten Tweet kam sie wieder auf diese Stimmung. Ich las „Letzter“ von Sascha Lobo kurz vor der Fertigstellung seines Buches.

Ich sag mal „Willkommen in der virtuellen WG der Follower“ und werde gleich mal schauen ob die alten Mitbewohner auch im Twitter sind…

Twitter-Follower – die Vorstufe zur virtuellen Freundschaft

Im realen Leben sind Freunde ein rares Gut. Auch virtuell muss man sich genau überlegen wen man adelt, ist aber weitaus weniger wählerisch. In Myspace sind es Künstler, in Xing geschäftliche Kontakte, Facebook/StudiVZ alle Bekannten aus der realen und virtuellen Welt. Ich hab mir angewöhnt nicht inflationär zuzustimmen, um den Überblick zu behalten.

Nun kommt eine Vorstufe dazu! Der Twitter-Follower.

Zuhören wollte schon immer gelernt sein. Vorausgesetzt der Tweet ist nicht geheim, können einem eine Menge Menschen zuhören ohne das es einen beeinflusst. Man selbst kann entscheiden wem man sein Ohr leiht.

Das lässt mich zu dem Schluss kommen, ich höre mehr als nur Freunden zu und genau das bringt einen Vorteil bei Twitter. So hört man spannende Beiträge ohne überall dabei zu sein.